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ULRICHSBERG. Trotz Corona-Krise und Lockdown ist es in der Marktgemeinde Ulrichsberg keineswegs ganz ruhig geworden. Im Gegenteil, viel wurde in dieser Zeit gearbeitet und bewegt und im Ortszentrum wird nicht zu- sondern aufgesperrt.

Foto: Marktgemeinde Ulrichsberg
Foto: Marktgemeinde Ulrichsberg

„In der Krise ist mir erst wieder so richtig bewusst geworden, wie wertvoll eine so gute Infrastruktur ist, wie wir sie hier in Ulrichsberg haben“, spricht Bürgermeister Wilfried Kellermann sicherlich für viele Bürger seiner Gemeinde. Kein Wunder, denn Ulrichsberg hat alle wichtigen Einrichtungen im Ortszentrum oder in Zentrumsnähe: Schulen, Kindergarten, Hallenbad, ein neues Busterminal, das Jugendgästehaus, das Jazzatelier, das Kulturhaus, Restaurants, Cafés, eine Fleischhauerei und eine Bäckerei, Ärzte, ein Altenheim, betreubares Wohnen, Friseure, Lebensmittelgeschäft, Kfz-Werkstätten und Autohandel, Schuhgeschäft, Modegeschäft, Trafik, Banken und ein Elektrohändler mit Postpartner.

Baustellen an allen Ecken

Diese stolze Liste wurde nun sogar noch erweitert. Vier neue Geschäfte haben in den letzten Wochen in Ulrichsberg ihre Pforten geöffnet, nämlich der Geschenkeladen „Irgendwo“ von Manuela Eckerstorfer, der generalsanierte und umgebaute Schauraum der Firma Renault Krendel, das Blumen- und Dekogeschäft „Wiesen-Atelier“ von Martina Senn und Humanenergetikerin Karin Waltl bietet Seminare und Vorträge sowie Bücher zum Verweilen.

Eine besondere Rolle spielte für alle während der Krisenzeit die gute Versorgung mit Lebensmitteln. Diese wird in Ulrichsberg nun mit dem Bau eines neuen Billa-Marktes beim zentrumsnahen Kreisverkehr ausgeweitet. Anstelle des früheren Unimarktes wird der Billa Ende Oktober seine Eröffnung feiern.

Betriebe angesiedelt

Fährt man die Böhmerwald-Bundesstraße entlang, so sieht man schon von weitem die neuen Firmengebäude der Tischlerei Eisner und der Firma Webinger, die mit ihrem Wohnwagenverkauf- und -vermietung nahe an der Bundesstraße neu eröffnet hat.

Eine besondere Marke für Ulrichsberg ist aber natürlich die Firma Neuburger, die Anfang des Jahres den Betrieb im neuen Gebäude aufgenommen und kräftig in den Ausbau des Standortes Ulrichsberg investiert hat. „Wir sind stolz, dass wir die Firma Neuburger haben. Sie trägt nicht nur den Namen Ulrichsberg weit hinaus, sondern schafft auch viele Arbeitsplätze für die Menschen hier“, so Kellermann.

Aber auch die Baufirma Resch ist weitum bekannt. Diese investiert ebenfalls in den Standort Ulrichsberg und baut ein neues Bürogebäude am Firmengelände.


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