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ROHRBACH-BERG. Neben zehn weiteren Standorten in Öberösterreich, startet ÖAMTC nun auch am Stützpunkt in Rohrbach-Berg mit „ePower“.

ÖAMTC-Landesdirektor Harald Großauer vor einer der Schnellladestationen, die an elf Stützpunkten in Oberösterreich zu finden sind. Foto: ÖAMTC

An den „ePower“-Stützpunkten können E-Fahrzeuge mittels Schnellladestation rasch und zu transparenten sowie fairen Preisen geladen werden. Bezahlt wird bequem per Smartphone-App oder mit einer Ladekarte.

Übersichtlich gestaltet

Mit der App können auch die verfügbaren Ladestationen abgerufen werden und Ladestartfunktion, Ladevorgangs-Übersicht, aktuelle Kosten sowie Rechnungen sind ebenfalls in der App integriert. Bei Bedarf kann zusätzlich auch eine Ladekarte angefordert werden. „Mit ÖAMTC ePower bieten wir unseren Mitgliedern Klarheit und Sicherheit beim Laden, denn abgerechnet wird an den ÖAMTC-Ladestationen nach der Menge des geladenen Stroms. Damit erhalten die E-Mobilisten einen fairen und nachvollziehbaren Preis, der sich an den geladenen Kilowattstunden orientiert und nicht an der Zeit, in der das E-Auto dort steht“, berichtet ÖAMTC-Landesdirektor Harald Großauer. Im kommenden Jahr sollen weitere Ladestationen folgen und auch das Netz an Partnerbetreibern wird laufend ausgebaut, um die Anzahl an Lademöglichkeiten sukzessive zu erweitern. Eine der elf Schnellladestationen wurde im Fahrtechnik Zentrum Marchtrenk errichtet. Damit stattet der ÖAMTC auch Regionen abseits der Autobahnen mit schnellen E-Ladestationen aus und leistet damit einen Beitrag zur Erhöhung der Infrastruktur für klimafreundliche Mobilität in Oberösterreich.


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