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ALTENFELDEN. Judith Past, Wolfgang Weiß, Egon Pühringer, Franz Mudruch und Ernst Krammer, allesamt aus dem Bezirk, schließen heuer nach drei Jahren die Gewerkschaftsschule Rohrbach ab. Im Rahmen ihrer Projektarbeit befassten sie sich mit Lehrlingen in der Pandemie.

Das Projektteam der Gewerkschaftsschule Rohrbach machte vorm Altenfeldener Spar auf die Aktion aufmerksam. (Foto: privat)

Für die Projektarbeit suchte sich das fünfköpfige Team „Jugend am Werk“ als Projektauftraggeber aus. „Gemeinsam sind wir auf den Gedanken gekommen, uns mit Lehrlingen in der Pandemie zu befassen. Wir sind alle der Meinung, dass dieser Gruppe zu wenig Gehör seitens der Politik geschenkt wurde. Sie müssen Einschränkungen in ihren Arbeitsstätten, in der Berufsschule und in ihrer Freizeit hinnehmen“, erklärt das Team ihre Arbeit mit dem Titel „Jugend in der Pandemie – die ungehörte Generation“.

Jugendliche befragt

Um sich mit den Jugendlichen über die Situation auszutauschen, starteten Judith Past, Wolfgang Weiß, Egon Pühringer, Franz Mudruch und Ernst Krammer eine Umfrage. Vor einigen Tagen machten sie auch vor dem Spar-Markt in Altenfelden mit Flyern und einem großen Plakat auf die Aktion aufmerksam. Die Jugendlichen haben nun Zeit, den Fragebogen auszufüllen. Anschließend werden sie vom Projektteam an „Jugend am Werk“ weitergeleitet und ausgewertet.


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