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BEZIRK ROHRBACH. Zum Weltmilchtag machten die Bäuerinnen des Bezirkes einmal mehr auf die Bedeutung der regionalen Produktion aufmerksam. Dabei ist den bäuerlichen Produzenten auch der Schulterschluss mit den Wirten wichtig.

Zum Weltmilchtag stellten sich die Bäuerinnen bei Wirten mit regionalen Produkten ein. (Foto: BBK)
  1 / 2   Zum Weltmilchtag stellten sich die Bäuerinnen bei Wirten mit regionalen Produkten ein. (Foto: BBK)

„Die Verwendung von Lebensmitteln aus der Region in den Wirtshausküchen symbolisiert sozusagen gepflegte Kulturlandschaft am Teller“, bekräftigt Bezirksbäuerin Michaela Märzinger. Zugleich erhalten die Bäuerinnen und Bauern mit ihrer Arbeit den ländlichen Raum lebendig und sehenswert. „Heimische Milchwirtschaft ist die Voraussetzung dafür, dass die Kulturlandschaften flächendeckend bewirtschaftet und gepflegt werden“, betont Märzinger.

Genossenschaften sorgen für Stabilität

Mehr als 90 Prozent der Milchverarbeiter sind genossenschaftlich organisiert. „Die jüngsten Entwicklungen haben gezeigt, dass trotz der schwierigen Marktlage der letzten Jahre und der angespannten Preissituation die heimischen Genossenschaften Stabilität und Sicherheit für die Milchbauern geben und somit auch die Selbstversorgung mit Milchprodukten garantieren“, ergänzt die Bezirksbäuerin.


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