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AIGEN-SCHLÄGL. Mit einer eigenen Projektgruppe widmet sich das Aigen-Schlägler Unternehmen e2 elektro dem Zukunftsthema Künstliche Intelligenz (KI). Dadurch will man intern Kompetenz im Umgang mit den neuen Technologien aufbauen.

Sebastian Pühringer, Sebastian Hofer, Christine Brunner, Sabine Eisschiel, Vanessa Hofmann, Michael Groiss, Christian Mayr (v.l., nicht am Bild: Lukas Mitterlehner) bilden das KI-Team von e2 elektro. (Foto: e2 elektro GmbH)

Geschulte und qualifizierte Mitarbeitende sind der Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Anwendung von KI, ist man bei e2 überzeugt. Ebenso, dass diese Technologie die Arbeitswelt über alle Branchen hinweg verändern wird. Um am Puls der Zeit zu sein, wurde eine eigene Projektgruppe ins Leben gerufen. „Projektziel ist, mögliche Potentiale von KI für unser Unternehmen zu identifizieren, zu planen und ausgewählte Tools gemäß strategischer Ausrichtung zu implementieren. Datenschutz und -sicherheit haben dabei oberste Priorität“, berichten Christine Brunner und Sebastian Hofer, die das Projekt bei e2 elektro leiten.

In den vergangenen Monaten hat sich das Team intensiv mit der Materie beschäftigt und in Trainings und Webinaren fachspezifisches Wissen angeeignet. „Vernetzung bringt wichtige Erkenntnisse, wertvolle Kontakte, Austausch und Inspiration“, sind die Projektleiter überzeugt.

Viele Einsatzbereiche

Künstliche Intelligenz kann in vielen Bereichen zum Einsatz kommen. Etwa zur Effizienzsteigerung und Entlastung der Mitarbeitenden, durch Automatisierung von Routineaufgaben, für Prognosen und Lieferkettenoptimierung auf Basis von intelligenten Algorithmen oder personalisiertes Marketing, ergänzen die beiden.

Ängste nehmen

Wichtig ist dem Projektteam auch, etwaige Ängste hinsichtlich Verlust oder Veränderung von Arbeitsplätzen durch KI zu thematisieren und aufzuarbeiten. Die Beschäftigten sind in die Auswahl und Identifikation der Prozesse eingebunden und erlernen den Umgang mit den entsprechenden KI-Tools. Der tägliche Einsatz zeigt die Vorteile für die eigenen Arbeitsabläufe auf. KI muss als Werkzeug und Unterstützung verstanden werden.


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