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Arbeiten an der St. Veiter Volksschule und Krabbelstube sind abgeschlossen

Martina Gahleitner, 24.09.2024 13:57

ST. VEIT. Moderne Räumlichkeiten wurden für die St. Veiter Kinder geschaffen.

v.l.: Amtsleiter Heinz Donner, Staatssekretärin Claudia Plakolm, Bürgermeister Johann Gattringer, LH-Stv. Christine Haberlander, Abt em. Martin Felhofer, LAbg. Gertraud Scheiblberger, LAbg. Ulrike Schwarz. (Foto: Land OÖ/Andreas Krenn)

Insgesamt 2,4 Millionen Euro wurden in die Modernisierung der Hans-Schnopfhagen-Volksschule und in den Neubau der Krabbelstube investiert. Bürgermeister Johann Gattringer sagt zum Abschluss der Arbeiten: „Diese Investition in unseren Bildungsstandort ist eine Investition in die Zukunft unserer Gemeinde. Sie stärkt nicht nur unser Bildungssystem, sondern auch den Zusammenhalt in der Region. Der Umbau der Schule und die Errichtung der Krabbelgruppe sind ein wichtiger Beitrag dafür, unsere Bildungseinrichtungen langfristig zu sichern und zu erhalten. Wir möchten dadurch die Lebensqualität in unserer Gemeinde – insbesondere für Familien – weiter steigern.“

Die 1978 errichtete Volksschule wurde schrittweise saniert und bietet jetzt den Kindern eine deutlich verbesserte Lernumgebung. Die Klassenzimmer sind mit moderner Technik und neuen Möbeln ausgestattet, der Turnsaal wurde komplett erneuert, und die barrierefreien Zugänge erleichtern den Zugang für alle. Der umgestaltete Außenbereich bietet den Kindern mehr Platz zum Spielen und Lernen im Freien.

Neue Krabbelstube

Zugleich wurde das alte Lehrerwohnhaus neben dem Kindergarten umgebaut, um Platz für eine neue Krabbelstube zu schaffen. Nach der ersten Bauphase konnten die Kinder bereits im September 2023 die neuen Räume beziehen. Die zweite Bauphase, in der Fassade und Dach erneuert und der Garten gestaltet wurde, ist jetzt ebenfalls abgeschlossen. Eine Photovoltaikanlage liefert umweltfreundliche Energie für die Krabbelstube.

Bildungsreferentin LH-Stv. Christine Haberlander meinte beim Eröffnungsfest: „Mit modernen, kindgerechten Räumen schaffen wir nicht nur optimale Lern- und Betreuungsbedingungen, sondern auch Orte, an denen Kinder sich wohlfühlen, entdecken und wachsen können. Wir setzen damit außerdem einen gemeinsamen Schritt zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und auf den Weg zum Kinderland Nr. 1.“


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