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Strasser Steine tanzt beim Opernball an und steuert auf Rekordumsatz zu

Martina Gahleitner, 06.02.2026 08:02

ST. MARTIN/MKR. Nach einem Umsatz von rund 50,4 Millionen Euro im Jahr 2025 peilt Strasser Steine für das laufende Jahr ein Rekordziel an.

  1 / 3   Die Alpinova Besteckbank kommt beim Opernball-Galadinner erstmals zum Einsatz. (Foto: STRASSER Steine GmbH)

Ein Umsatz von rund 55 Millionen Euro ist das Ziel für 2026. Damit würde der bisherige Höchststand aus dem Jahr 2023 übertroffen. Zuwächse erwartet sich der Natursteinproduzent mit Sitz in St. Martin im Kernsegment, also bei Küchenarbeitsplatten und Kücheninseln und dem Recyclingmaterial Alpinova, mit denen man vor allem am deutschen Markt zulegen will. Abnehmer in ganz Europa finden die Premium-Natursteininseln ST-One.

Premiere beim Opernball

Ein wesentlicher Wachstumsmotor bei Strasser Steine ist das vor drei Jahren am Markt eingeführte, weltweit einzigartige Re-Stoning-Material Alpinova, das aus Produktionsabschnitten, Natursteinresten aus Steinbrüchen sowie nicht mehr benötigten Natursteinarbeitsplatten entsteht. Aus diesem nachhaltigen Material lassen sich auch Besteckbänke für das Tischgedeck fertigen, die anlässlich des diesjährigen Opernballs Premiere feiern: Erstmalig kommt die Alpinova-Besteckbank beim Galadinner im Hotel Sacher zum Einsatz, zu dem Unternehmerkollege Karl Guschlbauer seine Logengäste – allen voran Hollywood-Star Sharon Stone – einlädt.


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