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ROSSLEITHEN. Seit sieben Jahren setzt sich Gabriele Dittersdorfer (SPÖ) als Bürgermeisterin für die Gemeinde Roßleithen ein. Tips sprach mit ihr über aktuelle Projekte und Ziele für den Ort.

Bürgermeisterin Gabriele Dittersdorfer Foto: pixelkinder.com
Bürgermeisterin Gabriele Dittersdorfer Foto: pixelkinder.com
Tips:Was gibt es Neues in Roßleithen?Gabriele Dittersdorfer: Besonders erfreulich ist, dass die Renovierungsarbeiten an der Schulkapelle abgeschlossen wurden. Auch den Kanalausbau haben wir fast fertig gestellt. Derzeit wird am Umbau der Kreuzung Pichl in Zusammenarbeit mit dem Land OÖ gearbeitet. Es werden unter anderem zwei Fahrbahnteiler errichtet, um die Kreuzung sicherer zu machen. Im Zuge des Umbaus werden auch 34 neue Pendlerparkplätze beim Bahnhof gebaut. Tips:Roßleithen ist eine der wenigen wachsenden Gemeinden in der Pyhrn-Priel-Region. Warum wohnen die Leute gerne hier?Dittersdorfer: Wir haben leistbare Baugründe, sind familienfreundlich und es gibt viele Förderungen. Junge Eltern bekommen von der Gemeinde eine Müllgebührenentlastung, die Jugend erhält einen Zuschuss zum Fahrsicherheitstraining sowie zum Semesterticket und die Älteren bekommen etwas zu ihren Jubiläen. Unsere Häuslbauer bekommen zwei Jahre gratis Wasser. Tips:Welche Ziele haben Sie für Roßleithen?Dittersdorfer: Mir persönlich ist der Bau des Sportplatzes bei der Schule wichtig. Es soll ein Platz für Bewegung entstehen. Das Projekt wurde bereits ausgearbeitet und beim Land OÖ eingereicht. Außerdem sind wir auf der Suche nach einer zusätzlichen Wasserversorgung. Eine gefährliche Kurve auf der Vorderstoderer Landesstraße soll entschärft werden. Wichtig ist es auch, Parkflächen für Tourengeher zu schaffen.

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