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SANDL. Fredi Riepl aus Sandl nahm bei der Ö3-Challenge auf den Großglockner teil. Zehn Radfahrer sollten dabei schneller am Ziel ankommen, als ein Bergläufer.

Fredi Riepl aus Sandl (2.v.l) nahm bei der Ö3 Challenge teil. (Foto: Hitradio Ö3/Walter Dunger)
Fredi Riepl aus Sandl (2.v.l) nahm bei der Ö3 Challenge teil. (Foto: Hitradio Ö3/Walter Dunger)

Zehn Ö3-Hörer forderten Bergläufer Markus Hohenwarter heraus und wollten per Rad schneller am Ziel ankommen als der Läufer. Hohenwarter und das Ö3-Rad-Team starteten um 6.59 Uhr Rücken an Rücken in Heiligenblut. Hohenwarter lief die Strecke des Großglockner Berglaufs, während die Radfahrer den Weg über die Großglockner Hochalpenstraße nahmen. Es galt 1.300 Höhenmeter zu überwinden. Die Frage lautete: Wer ist schneller am höchsten Berg Österreichs - der schnellste Bergläufer Österreichs oder fünf von zehn Radfahrern? ?

Zehn Hobby-Radfahrer waren gesucht und Dominik Mizelli aus Micheldorf/Oberösterreich, Fredi Riepl aus Sandl/Oberösterreich, Bernd Vogler aus Vils/Tirol, Nadja Prieling aus Reith bei Kitzbühel/Tirol, Alexander Schneider aus Wien, Manuel Seibald aus Großkirchheim/Kärnten, Hannes Polt aus Egelsee/Niederösterreich, Anna Kathrina Tatschl aus Liezen/Steiermark, Simon Hasenauer aus Taxenbach/Salzburg und Christoph Rosenberger aus Neusiedl am See/Burgenland stellten sich der Herausforderung und traten bei der Ö3-Großglockner-Challenge an. Regen und Wind machten die Herausforderung noch größer. Sie alle haben den Großglockner bezwungen. Leider wurde das Endziel - schneller als der Bergläufer zu sein - nicht erreicht.

 


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