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SANDL/ALBERNDORF. Die Jännerrallye war für das Team Fragner/Stütz ein gelungener Start in die Saison.
 

Das Team Fragner/Stütz bei der 34. Jännerrallye Fotos: Bernhard Hager
  1 / 3   Das Team Fragner/Stütz bei der 34. Jännerrallye Fotos: Bernhard Hager

Gerhard Fragner aus Sandl, der bereits zum fünften Mal an seiner Heimrallye teilnahm, hoffte schon im Vorfeld der Veranstaltung auf viel Schnee im Mühlviertel. Als es kurz vor der Rallye zu schneien begann, stieg die Motivation bei ihm und seiner Beifahrerin Stefanie Stütz aus Alberndorf noch mehr. Den ersten Tag beendete das Team am 24. Gesamtrang.

Auf der ersten Sonderprüfung des zweiten Tages machten dem Team seltsame Geräusche aus dem Antriebstrang ihres 28 Jahre alten Mazda 323 BG Turbo 4 WD zu schaffen. Da ein Wechsel der Antriebswellen das Problem nicht löste, blieb nur noch ein Defekt am Getriebe übrig. „Wir verzichteten die ausstehenden vier Sonderprüfung zur Gänze auf den ersten Gang, was beim Anfahren und bei engen Abzweigen für Schwierigkeiten sorgte“, sagt Fragner. Mit Geräuschen im zweiten und dritten Gang erreichte das Duo schließlich die Zielrampe in der Freistädter Messehalle und ließ sich von ihrem Team mit einer Sektduschen gebührend feiern.

Mit dem dritten Platz in der Klasse der historischen Fahrzeuge und dem 17. Gesamtrang waren Fragner und Stütz mehr als zufrieden. Ende Februar geht es für das Team wieder weiter, mit dem ersten Lauf zur Austrian Rallye Challenge - der Schneerosen Rallye in Langenlois.


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