Kleintransporter auf A8 bei Suben unter Lkw-Anhänger geraten: Fahrer befreit
SUBEN. Nach einem Auffahrunfall auf der A8 Richtung Wels musste ein eingeklemmter Kleintransporter-Fahrer am Dienstag, 29. September, von der Feuerwehr befreit werden. Während der Rettungsarbeiten war die Autobahn vorübergehend vollständig gesperrt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Suben wurden gegen 5.50 Uhr zu dem Unfall gerufen. Gemeldet wurde eine Person, die in einem Fahrzeug eingeklemmt war. Schon auf dem Weg zur Unfallstelle bereitete sich die Mannschaft auf eine technische Rettung mit hydraulischem Gerät vor.
Vor Ort zeigte sich, dass ein Kleintransporter gegen einen Lkw gefahren und bis zur Fahrerkabine unter dessen Anhänger geraten war. Der Unterfahrschutz verhinderte, dass der Transporter noch weiter unter den Anhänger geschoben wurde. Sein Fahrer war dennoch eingeklemmt.
Weil Rettungsdienst und Notarzt noch nicht eingetroffen waren und zunächst keine weiteren Verletzungen sichtbar waren, bereiteten die Feuerwehren Suben und St. Marienkirchen bei Schärding die Befreiung vor. Gleichzeitig sperrten nachrückende Kräfte die Autobahn vollständig, um die Einsatzstelle abzusichern.
Nach dem Eintreffen des Notarztes befreiten die Feuerwehrleute den Fahrer mit hydraulischem Rettungsgerät. Dafür waren nur wenige Spreizvorgänge nötig. Anschließend übergaben sie ihn dem Rettungsdienst.
Nach der Rettung verkleinerten die Einsatzkräfte den abgesperrten Bereich und gaben einen Fahrstreifen wieder frei. Sie beseitigten Trümmer und ausgelaufene Betriebsmittel von der Fahrbahn und bereiteten die beschädigten Fahrzeuge für den Abtransport durch die Firma Reich vor.
Nachdem der Kleintransporter verladen worden war, begleiteten Feuerwehrkräfte den beschädigten Lkw zur nächsten Werkstätte. Die Feuerwehren Suben und St. Marienkirchen bei Schärding beendeten ihren Einsatz gegen 9.30 Uhr und stellten anschließend ihre Einsatzbereitschaft wieder her.








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