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ST. MARIENKIRCHEN. St. Marienkirchens Bürgermeister Bernhard Fischer (ÖVP) tritt bei der kommenden Gemeinderatswahl wieder an.

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Seit 20 Jahren fungiert Bernhard Fischer als Ortschef von St. Marienkirchen bei Schärding. Während seiner Amtszeit ist die Anzahl der Arbeitsplätze in seiner Gemeinde von 200 auf rund 900 angestiegen. Tendenz steigend.

1940 Einwohner - 900 Arbeitsplätze

„Aufgrund der Nähe zur Autobahn und zur Stadt Schärding sind wir als Gemeinde für viele Firmen interessant“, berichtet Fischer. Da immer mehr Unternehmen ihren Standort nach St. Marienkirchen verlegen, wird in kommenden Jahren die Zahl der Arbeitsplätze die 1000er-Marke knacken. Aber nicht nur die vielen Arbeitsplätze, sondern auch ein vielfältiges Kinderbetreuungsangebot, ein Nahversorger sowie zahlreiche Freizeitmöglichkeiten machen laut Fischer St. Marienkirchen als Wohnort interessant. Besonders stolz ist der Ortschef,  dass in seiner Gemeinde vor mehr als zehn Jahren die Wohnform „Vitales Wohnen Viwo“ in Betrieb genommen wurde. „Dies ist ein gemeinsames Projekt mit dem Sozialhilfeverband Schärding, dem Roten Kreuz und der ISG als Gebäudeeigentümer. Das erste Haus in Oberösterreich wurde bei uns eröffnet.“  

Neue Projekte, gute Zusammenarbeit

Damit St. Marienkirchen auch in den kommenden Jahren als Wohnort interessant bleibt, stehen zahlreiche neue Projekte auf dem Programm. Laut dem Ortschef startet demnächst der Kindergartenumbau. Auch die Erweiterung der bestehenden Kanal- und Wasserleitungen für Wohnhäuser und Betriebe soll vorangetrieben werden. Weitere Projekte sind die Sanierung des Clubheims des örtlichen Fußballvereins, der Neubau des Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr St. Marienkirchen sowie die Sanierung des Schluturnsaales. „Die Weiterentwicklung unserer Gemeinde ist nur dank der guten Zusammenarbeit alle Mitglieder des Gemeindevorstandes und des Gemeinderates möglich. Ein Zeichen dafür ist unter anderem die große Anzahl an Gemeindebeschlüssen. In der Zeit zwischen Oktober 2015 und Dezember 2020 gab es rund 325 Gemeinderatsentscheidungen. Davon wurden 96 Prozent einstimmig gefasst“, so Fischer. 


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