Landes-Wasserwehrleistungsbewerb ging in St. Florian über die Bühne
ST. FLORIAN. St. Florian am Inn war der Austragungsort des 59. Landes-Wasserwehrleistungsbewerbs. 168 Zillen zu je zwei Feuerwehrmitgliedern nahmen die Herausforderung in den Stufen Bronze und Silber an.

Aufgrund der Covid-19 bedingten Einschränkungen, insbesondere auch im Feuerwehrwesen, war es für die Teilnehmer nicht möglich, den Bewerb in gewohnter Manier durchzuführen. Jedoch sollte auch während der Corona-Pandemie für jedes Feuerwehrmitglied die Möglichkeit bestehen, ein Leistungsabzeichen zu erwerben.
168 Zillen und mehr als 300 Kameraden
Für die Abhaltung wurde von der Bewerbsleitung ein Covid-Konzept erarbeitet. Die Veranstaltung diente ausschließlich zur Erreichung des Ansteckers. 168 Zillen zu je zwei Feuerwehrmitgliedern nahmen die Herausforderung in den Stufen Bronze und Silber an. Das Team musste aus mindestens einem Feuerwehrmitglied, welches ein Leistungsabzeichen erwerben möchte, bestehen. Die Strömung verlangte den Zillenbesatzungen viel Kraft, aber auch Technik ab, insbesondere am ersten Bewerbstag. Die Herausforderung der leicht erhöhten Wasserförderung des Inns aufgrund der vorangegangenen Wasserniederschläge meisterten die Teilnehmer mit Leichtigkeit. Für eine optimale Infrastruktur sorgte die Freiwillige Feuerwehr St. Florian am Inn in enger Zusammenarbeit mit dem Landes-Feuerwehrkommando.


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