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SCHÄRDING. In seiner letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause hat der Schärdinger Gemeinderat den Vorschlag für das Finanzjahr 2024 beschlossen. Dieser beinhaltet wichtige Investitionen in die Zukunft, wie etwa die Innenstadtbegrünung, die Sanierung der Volksschule sowie der Herzog-Ludwig-Brücke (Seilergrabenbrücke) sowie den weiteren Ausbau der Photovoltaikanlagen und erneuerbaren Energien.

Bürgermeister Günter Streicher (v.l.), Martha Quirchtmaier und Paul Königsberger mit dem Voranschlag 2024 für die Stadt Schärding (Foto: Stadtgemeinde Schärding)

Die Stadtgemeinde befindet sich aktuell im zweiten Härteausgleichsjahr, der laufende Geschäftsbetrieb kann aber weiter aufrecht erhalten werden. Damit sind auch Bildungsangebote wie etwa die Stadtbibliothek und der Betrieb des Stadtbads gesichert. „Immer mehr Städte und Gemeinden können ihren Haushalt nicht mehr ausgleichen. Gemeinsam mit dem Gemeinderat der Stadt Schärding versuchen wir das Beste für unsere Stadt und die Bevölkerung zu erreichen. Ein großer Dank geht an Finanzstadtrat Paul Königsberger und dem Finanzausschuss für die gute Zusammenarbeit sowie an Finanzabteilungsleiterin Martha Quirchtmaier und ihrem Team für ihren großartigen Einsatz“, so Schärdings Bürgermeister Günter Streicher.

„Trotz der strengen Auflagen im Rahmen der Härteausgleichskriterien ist es uns gelungen, wesentliche Angebote wie die Stadtbibliothek weiterhin zu sichern und dringend notwendige Sanierungen durchzuführen“, freut sich Finanzstadtrat Königsberger.


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