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SCHÄRDING. Im Zuge einer Pressekonferenz am Donnerstag, 13. September berichteten ÖVP-Klubobmann August Wöginger und LAbg. Johann Hingsamer über bevorstehende Bürgermeisterwechsel.  

ÖVP-Klubobmann August Wöginger, Bezirksparteisekretärin Marianne Reininger und LAbg. Johann Hingsamer Foto: Tarabic

2021 stehen die nächsten Gemeinderatswahlen auf dem Programm. Rund drei Jahre davor werden im Hintergrund bereits die neuen Kandidaten der jeweiligen Parteien langsam in Stellung gebracht. „Ich bin mir sicher, dass wir spätestens ab 2021 einige neue Bürgermeister im Bezirk haben werden“, berichtet August Wöginger, welcher hinzufügt: „Ich erwarte aber schon für das kommende Jahr, dass einige Ortschefs ihre Sessel vorab räumen und an ihre Nachfolger übergeben werden.“ Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, ist jedoch eine absolute Mehrheit im Gemeinderat notwendig. Welche Bürgermeister dies sein werden, wollten die beiden VP-Politiker nicht verraten. „Ich kann zwar noch keine Namen nennen, aber alleine von unseren 22 ÖVP-Bürgermeistern im Bezirk Schärding wird sicher rund die Hälfte bei den nächsten Wahlen nicht mehr antreten“, informiert Eggerdings Bürgermeister Johann Hingsamer.

Pro Zusammenarbeit

Ebenfalls ein Thema der Pressekonferenz waren mögliche Gemeindefusionen – welche vor allem Johann Hingsamer – kritisch sieht. „Für mich ist eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden von größerer Bedeutung als Fusionen. Es gibt genügend Beispiele, wo Gemeindezusammenlegungen zu schnell erfolgten und nicht wirklich reibungslos funktionieren“, informiert Johann Hingsamer.


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