Kallinger Straße offiziell für den Verkehr freigegeben
DIERSBACH. Am 20. April 2022 fand der Spatenstich für den Ausbau der L1127 Kallinger Straße zwischen Antersham und Kalling in der Gemeinde Diersbach unter der Patronanz von Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner statt. „Die Arbeiten verliefen heuer plangemäß“, hält Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner fest. Die Kallinger Straße konnte deshalb bereits am 19. Oktober für den Verkehr freigegeben werden.

Die L1127 Kallinger Straße wurde zwischen der Ortschaft Antersham bis zum Kreuzungspunkt B129 Eferdinger Straße im Ortsgebiet Kalling am Bestand samt einem neuen Brückenbauwerk ausgebaut. Weiters wurde die Ortszufahrt Inding neu angebunden. Konkret wurde der gesamte Straßenaufbau erneuert und auf 6,50 Meter verbreitet, neue Straßendurchlässe, Leiteinrichtungen, Verkehrszeichen und Markierungen aufgebracht, sowie ein begleitender Geh- und Radweg auf der gesamten Länge neben der L1127 errichtet. „Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit: Anrainerinnen und Anrainer, Firmen, Gemeinden, der Polizei und der Bezirkshauptmannschaft Schärding. Alle gemeinsam haben diese rasche und reibungslose Bauumsetzung ermöglicht. Auch den Anliegern der Umleitungsstrecke möchten wir für ihre Geduld während der Sperre herzlich danken“, so Bau- und Projektleiter Gerhard Sageder von der Straßenbauabteilung des Landes Oberösterreich über die wertschätzende Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Die beachtliche Länge von 1,4 Kilometer Landesstraße mit seitlichem Geh- und Radweg samt dem 27,4 Meter langen Brückenbauwerk und den drei Durchlässen wurden in nur einer Bausaison von sieben Monaten in Totalsperre an die heutigen Verkehrsanforderungen angepasst und neu hergestellt. Gleichzeitig sorgen im Kreuzungsbereich der B129/L1127 nun ein Linksabbiegestreifen und eine Querungshilfe sowohl für den motorisierten Verkehr als auch für die Fußgeher und Radfahrer für mehr Sicherheit.
„Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten des Projekts, die eine rasche und planmäßige Durchführung der Bauarbeiten ermöglicht haben. Ebenso bedanke ich mich bei meinen Mitarbeitern der Straßenmeisterei Raab für die Errichtung, Wartung und Betreuung der gesamten Umleitungsstrecke, sodass alle Verkehrssteilnehmerinnen und Verkehrssteilnehmer rasch, sicher und unfallfrei ihr Ziel erreichten. Die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund drei Millionen Euro sind in diesem verkehrssicheren Bestandsausbau jedenfalls sinnvoll investiert“, so Landesrat Steinkellner abschließend.


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