Wohnhausbrand: Mieter wurde durch beißenden Rauch geweckt
SCHARNSTEIN. Vermutlich im Bereich einer Zwischendecke nahm ein Brand in einem Wohnhaus in der Grubbachstraße seinen Ausgang, der in der Nacht von 5. auf 6. März die Feuerwehren beschäftigte.

Ein schlafender Mieter wurde durch beißenden Rauch geweckt, hielt Nachschau und entdeckte eine starke Rauchentwicklung in einem Abstellraum im Erdgeschoß. Darauf alarmierte er über den Notruf die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Polizei. Der Brandherd konnte durch den Einsatzleiter rasch lokalisiert werden, ein Atemschutztrupp löschte den Kleinbrand.
Der Brand, der vermutlich im Bereich einer Zwischendecke ausbrach, griff auf gelagerte Gegenstände über. Darunter waren auch Styroporplatten, weshalb sich rasch starker und giftiger Rauch entwickelte. Nach Überprüfung der angrenzenden Räume mithilfe der Wärmebildkamera konnte vom Einsatzleiter rasch „Brand aus“ gegeben werden. Durch den schnellen Einsatz von zirka 50 Einsatzkräften der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Einsatzende: 4 Uhr Einsatzleiter: HBI Ing. Florian Huemer
Eingesetzte Einsatzkräfte: FF Bäckerberg, 2 Fahrzeuge FF Scharnstein mit 4 Fahrzeuge FF Viechtwang mit 2 Fahrzeuge Rotes Kreuz Ortsstelle Scharnstein, 1 SEW Sektorstreife Polizeiinspektion Laakirchen, 1 Fahrzeug
Foto: FF Scharnstein


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