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GÖSTLING. 24 Stunden Einsatz bei der Feuerwehrjugend hieß es am Wochenende für 15 Jugendliche der Feuerwehr Göstling.

Foto: Manuel Längauer
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Am vergangenen Wochenende zogen 15 Jugendliche der Freiwilligen Feuerwehr Göstling ins Feuerwehrhaus ein, um bei einer „24-Stunden-Übung“ einen Tag lang eine Feuerwehr-Ausbildung zu absolvieren und den Ernstfall zu proben. Noch bevor der Feuerwehr-Nachwuchs auspacken konnte, kam schon der erste Alarm über Pager zu einem Brand in einer Tischlerei. Am Einsatzort wurde festgestellt, dass eine Maschine in Brand geriet und eine Person vermisst wird. Die Jugendlichen rüsteten sich unter Anleitung mit Atemschutz aus und begannen mit der Brandbekämpfung. Sie suchten gleichzeitig nach der vermissten Person. Nach der erfolgreichen Abwicklung des ersten Einsatzes standen bereits das Mittagessen und eine kleine Pause auf dem Programm. Im Anschluss folgte der Workshop mit dem Roten Kreuz, wobei sich die Jugendlichen die verschiedensten Geräte und Ausrüstungen der Rettung ansehen konnten. 

im Anschluss folgte die große Schauübung am Dorfplatz, wo ein Auto gegen einen Bagger geprallt war. Alle 5 verletzten Personen wurden von den Jugendlichen versorgt und gemeinsam mit der Rettung gerettet. Zeit zum Verschnaufen blieb der Feuerwehrjugend allerdings nicht. Noch vor dem Abendessen folgte eine Personenrettung beim Sägewerk Gusel. Nach dem Abendessen und etwas Freizeitprogramm folgte der wohl heißeste Einsatz: In der Schottergrube Steinbachtal brannte ein Auto. Der PKW wurde mittels Schwerschaum gelöscht und mittels Hochdruck-Rohr nachgelöscht sowie mit Wärmebildkamera kontrolliert, um den richtigen Umgang mit der Kamera zu erlernen. In den frühen Morgenstunden hieß es noch einen Brandmeldealarm im Ybbstaler Solebad abzuwickeln. Nach einem ausgiebigen Frühstück waren die 24 Stunden im Feuerwehrdienst auch schon wieder vorüber.


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