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SCHÖNAU. Seit 33 Jahren wird in Schönau traditionell am Nationalfeiertag die Fuchsjagd geritten, wobei der „Fuchs“ nichts anderes ist als eine Attrappe, die auf der Schulter eines Reiters oder einer Reiterin platziert wird. Nach optimaler Vorbereitung durch ein Jagdreittraining am vorangegangenen Wochenende wurde zur Jagd beim Reitpark Gstöttner geblasen.

  1 / 2   Über Stock und Stein ging die Schönauer Fuchsjagd bei prachtvollem Herbstwetter. Fotos: Markus Danninger

Insgesamt vier Kutschen (mit Besatzung) und 52 Reiter unterschiedlichen Alters aus ganz Österreich, aus Deutschland und sogar aus England nahmen an der Fuchsjagd teil. Zahlreiche Zuschauer erfreuten sich am Anblick der Pferde und der bunt gekleideten Reiter, die in fünf Gruppen auf der 22 Kilometer langen Geländestrecke über die 70 Hindernisse galoppierten. Sehr beliebt war auch das Mitreiten in der Nichtspringer-Gruppe.

Michaela Bachtrog ist neuer Fuchs

Den „Fuchs“ schnappte sich bei einem spektakulären Finale Michaela Bachtrog aus Tragwein, die somit bei der nächsten Fuchsjagd von der Reiterhorde verfolgt werden wird. Am Abend luden die Pferdefreunde noch zum geselligen Jagdgericht ein.


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