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BEZIRK GMÜND. „Mit dem einvernehmlichen Abschluss der Grundeinlösen ist ein nächster wichtiger Schritt gesetzt“, hält Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) im Blick auf die B 41 im Bezirk Gmünd fest und ergänzt, „Damit kann der erste Abschnitt der Arbeiten am vierspurigen Ausbau zwischen Schrems und Hoheneich starten.“

LR Schleritzko: „Grundeinlösen konnten einvernehmlich abgeschlossen werden.“ Foto: NÖ Straßendienst

Geplant ist, die B 41 auf einer Gesamtlänge von 2,8 km abschnittsweise vierspurig auszubauen. „Diese Maßnahme ist ein wichtiger Schritt für mehr Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Straßenachse im Waldviertel“, erläutert Schleritzko. Täglich sind etwa 11.000 Fahrzeuge auf diesem Abschnitt unterwegs. Der Ausbau ist Teil des Waldviertelpaketes, das Investitionen von rund 180 Mio. Euro bis 2020 umfasst.

Nach der Ausschreibung und Vergabe der Bauarbeiten wird der rund 1,3 km langen Abschnitt (km 1,9 – 3,3) vom Bereich Kreuzung B 41 / L 8208 Richtung Gmünd in Angriff genommen. Mit der Verkehrsfreigabe ist Ende 2019 zu rechnen. Die Gesamtbaukosten für diesen Abschnitt belaufen sich auf rund € 1,7 Mio. welche zur Gänze vom Land NÖ getragen werden. Die Planungen für den zweiten rund 1,5 km langen Abschnitt haben bereits begonnen.


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