Pro Beach Battle im Strandbad Litzlberg abgesagt
SEEWALCHEN. Das Pro Beach Battle feiert heuer keine zehnte Auflage! „Es war eine der schwersten Entscheidungen, die mein Team und ich je treffen mussten“, erklärt Christoph Berger, Organisator der Beachvolleyball Staatsmeisterschaften und des Pro Beach Battle. „Zum Wohle aller Beteiligten müssen wir aber leider unsere zehnte Auflage absagen.“

Nach langen internen Gesprächen sowie Absprachen mit den Sponsoren, dem Verband und der Gastronomie kam Berger zu dem Entschluss, dass es aus derzeitiger Sicht nicht möglich ist, einen Event in dieser Größe zu organisieren. „Wir gehen davon aus, dass Veranstaltungen in dieser Dimension auch im Sommer noch nicht erlaubt sein werden oder nur unter bestimmten Schutzmaßnahmen, beispielsweise Abständen auf der Tribüne, Schutzmasken, keine Sideevents und so weiter. Diese Maßnahmen sind natürlich vollkommen nachvollziehbar und unerlässlich, aber bei einer Sportveranstaltung, wo es um Emotionen und Freude am Sport geht, für uns nicht umsetzbar“, erklärt Berger. „Der wichtigste Faktor ist aber die Gesundheit aller Mitarbeiter, Sportler, Sponsoren und Helfer, welche wir unter keinen Umständen gefährden wollen.“
Mittlerweile hat auch die österreichische Bundesregierung in der Pressekonferenz durch Sportminister Werner Kogler bestätigt, dass Events in dieser Größenordnung in diesem Sommer nicht stattfinden können.
Über Pro Beach Battle
Der Event Pro Beach Battle besteht bereits seit 2011 und hat sich in den vergangenen zum größten nationalen Beachvolleyball Event Österreichs entwickelt. Neben erstklassigem Beachvolleyball können die Zuseher auch das vielseitige Rahmenprogramm genießen. Jedes Jahr garantiert das Team mit 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern wieder einen Event der Sonderklasse mit sportlichen Höchstleistungen, Parties und jeder Menge Entertainment.


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