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SONNTAGBERG. Die pensionierte Volksschuldirektorin Anneliese Kühhas betreut gemeinsam mit ihrem  Lebensgefährten eine kleine Gruppe Asylanten.

Neo-Autorin Anneliese Kühhas setzt sich für Asylanten und die Wahrung der Menschenrechte ein.
Neo-Autorin Anneliese Kühhas setzt sich für Asylanten und die Wahrung der Menschenrechte ein.

Bei den ehrenamtlich durchgeführten Deutschkursen und Lernstunden erlebte sie ebenso Aufregendes wie Schönes  als auch Trauriges. Nebenbei begleitete die ehemalige Pädagogin die Flüchtlinge im alltäglichen Leben. Darüber hat sie nun ein Taschenbuch geschrieben, das im Bayer-Verlag erschienen ist.

Unser Freund Mohammad

Unter dem Titel „Unser Freund Mohammad – Flüchtling  ein Leben lang?“ erzählt sie die berührende Lebensgeschichte eines afghanischen Flüchtlings, der drei Jahre in Waidhofen/Ybbs wohnhaft war. Die Geschichte basiert auf den  ernüchternden Tatsachen über das  Bemühen zur Integration eines Flüchtlings mitten im sozialen und demokratischen Europa. Die Kurzgeschichte lädt zum Mitfühlen und Nachdenken über Würde und Menschlichkeit ein. Darüber hinaus unterstützt man mit dem Buchkauf Mohammad, um seinen Kindern die Schulausbildung zu ermöglichen. Das Taschenbuch ist erhältlich im gut sortierten Buchhandel.

„Mein Freund Mohammad – Flüchtling ein Leben lang?“

88 Seiten, davon 12 Farbseiten

Preis: 15 Euro

ISBN 978-3-902952-73-8

www.bayerverlag.at


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