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MARK feiert Eröffnung des Erweiterungsprojektes

Susanne Winter, MA, 19.06.2017 15:30

SPITAL/PYHRN. Gemeinsam mit Mitarbeitern und deren Familien feierte MARK die Eröffnung des Erweiterungsprojektes in Spital am Pyhrn. Der internationale Automobilzulieferer erweiterte seinen Hauptsitz um 10.000 Quadratmeter.

Christina Rami-Mark (2.v.r.) steigt ins Unternehmen ein. Foto: Egelseder
Christina Rami-Mark (2.v.r.) steigt ins Unternehmen ein. Foto: Egelseder

„Als Automobilzulieferer muss man eine bestimmte Größe haben, um am Markt wahrgenommen zu werden. Wir haben uns für die Wachstumsstrategie entschieden, die uns auch gelungen ist“, freut sich Geschäftsführer und Eigentümer Rudolf Mark.

Tochter Christina Rami-Mark steigt ins Unternehmen ein

Gemeinsam mit rund 900 Gästen wurde nicht nur die Eröffnung des Erweiterungsprojektes sondern auch der Geburtstag von Tochter Christina Rami-Mark und ihr gleichzeitiger Einstieg ins Unternehmen gefeiert. Sie wird in Zukunft für das Projektmanagement verantwortlich sein und sich auf die Übernahme im Jahr 2020 vorbereiten. „Ich freue mich mit vollem Elan ins Familienunternehmen einzusteigen und in der Region etwas bewegen zu können“, erzählt Christina Rami-Mark.

27 Millionen Euro Investitionen

Von derzeit jährlich rund 70 Millionen Euro Umsatz ist das Ziel des Unternehmens den Umsatz auf 100 Millionen Euro im Jahr 2020 zu steigern. „Wir investieren 27 Millionen Euro jetzt und in den nächsten drei Jahren“, so Christina Rami-Mark. Das Erweiterungsprojekt umfasst eine neue Lehrlingsausbildung, ein Technikum, einen großzügigen Versandbereich samt vollautomatischem Hochregallager mit 6.000 Palettenplätzen, eine Produktionshalle, Büroräume sowie Platz für eine Kantine. „Dort soll überwiegend mit regionalen Proukten gekocht werden“, betont Rudolf Mark.

100 neue Mitarbeiter

Auch die Mitarbeiteranzahl von derzeit 450 wird im kommenden Jahr noch stark steigen. Über 100 neue Arbeitsplätze werden in der Region geschaffen. Die Mitarbeiter kommen von Kirchdorf über Windischgarsten bis zu Trieben und Gröbming. Fast die Hälfte der Mitarbeiter kommt aus dem Bezirk Liezen.

Enkerl sollen auch noch bei MARK arbeiten können und wollen

„Der Erfolg des Unternehmens liegt zum Großteil an unseren Mitarbeitern, darum ist uns Aus- und Weiterbildung genauso wichtig, wie ein angenehmes Betriebsklima“, so Rudolf Mark. Derzeit bildet das Unternehmen 32 Lehrlinge aus, sollen in Zukunft sollen es 40 werden. „Wir wollen, dass auch unsere Enkerl noch bei MARK arbeiten können und wollen“, betont der Geschäftsführer.


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