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Online Redaktion, 24.04.2019 16:16

ST. MARIEN. Am 7. April kamen mehr als 200 Mitinhaber der Raiffeisenbank St. Marien ins Gasthaus Templ zur jährlichen Generalversammlung. Die Regionalbank ist tief im Ort verankert.

Friedrich Lehner, Bürgermeister Helmut Templ, Reinhard Schwendtbauer, Manuela Heidlmayer, Engelbert Hofbauer, Harald Maier (v.l.)

Der Aufsichtsratsvorsitzende Engelbert Hofbauer eröffnete die Generalversammlung mit einem Rückblick auf das Jahr 2018. Er sprach über „200 Jahre Friedrich Wilhelm Raiffeisen“ und den Umbau der Raiffeisenbank St. Marien. Sein Bericht zeigte, dass die Raiffeisenbank St. Marien nach dem Genossenschaftsprinzip lebe und in der Region tief verankert sei.

Die Vorstände Harald Maier und Manuela Heidlmayer haben das Bilanzergebnis der Raiffeisenbank St. Marien von 2018 vorgetragen. Maier betonte, wie wichtig es sei, digital, regional und überall beim Kunden zu sein - vor Ort in der Bankstelle sowie online.

Philosophie

Vorstandsdirektor Reinhard Schwendtbauer von der Raiffeisenlandesbank OÖ AG präsentierte den Revisionsbericht und referierte zum Thema Beteiligungsmanagement der Raiffeisenlandesbank OÖ AG. „Wir bieten Firmen unsere Beteiligung an, um Standorte zu erhalten, weitere Arbeitsplätze in der Region zu schaffen, Jungunternehmer zu unterstützen und um unseren Partnern in Krisen beizustehen“, sagte Schwendtbauer.


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