Wenglers können auf Unterstützung von Zuhause zählen
ST. MARTIN. Früher als üblich geht heuer der Hilfseinsatz für Margit und Dietmar Wengler in Sri Lanka los. Schließlich wartet heuer mit dem Bau einer Armenschule ein gewaltiger Brocken Arbeit auf sie. Unterstützung von Zuhause ist ihnen aber sicher.

Das Ehepaar aus St. Martin hilft seit dem verheerenden Tsunami im Jahr 2004 armen Familien in Sri Lanka und hat schon mehr als 30 Häuser gebaut. Am Donnerstag reisen sie wieder nach Unawatuna im Süden der Insel – aber nicht ohne Danke zu sagen. „Wenn man ein Ziel hat, kann man dieses auch erreichen – aber nur mit Leuten, die nicht wegschauen“, bedankte sich Margit Wengler, als sie am Sonntag Abend ihr Projekt vor den vielen Helfern und Unterstützern präsentierte.
BBS-Projekt brachte 11.008 Euro
Dabei konnte sie auch einen schönen Spendenscheck in Empfang nehmen: Das Maturaprojekt von drei BBS-Schülerinnen „Tanken macht Schule“ hat insgesamt 11.008 Euro eingebracht. Weitere Spenden für das Megaprojekt Schulbau kamen unter anderem von den Soroptimisten, den Volksschulen St. Martin und Kleinzell und durch die Bausteinaktion, die noch weiter läuft. Denn noch ist die Armenschule am Tempelberg nicht ausfinanziert (www.srilanka.lunart.at).


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