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ST. OSWALD. Seit drei Jahren ersetzt der Pfarrstadel das fehlende Dorfwirtshaus. In wenigen Tagen wird das neu renovierte „Schredl“ im Hof mit einem Fest eröffnet.

Seit drei Jahren ersetzt der Pfarrstadel das fehlende Wirtshaus im Ortsgebiet.
Seit drei Jahren ersetzt der Pfarrstadel das fehlende Wirtshaus im Ortsgebiet.

Wenn in einem Dorf der Wirt fehlt, ist das ein Dämpfer für die Geselligkeit und die Gemeinschaft. Da kann man entweder resignieren oder selbst anpacken. Zu zweiterem entschied man sich in der 517-Einwohnergemeinde: Dort haben sich die Gemeindebürger entschieden, den Pfarrstadel zu einem Veranstaltungszentrum umzubauen. Gleichzeitig hat man den Verein „Oswald Aktiv“ gegründet, um sich um die Belange rund um den Stadel zu kümmern. Obmann ist Manfred Andexlinger: „Das ist ein Verein, der sich aus den Mitgliedern unserer anderen Vereine zusammensetzt“, erklärt Bürgermeister Paul Mathe (VP), dem diese Einrichtung sehr wichtig ist. Auch das Land unterstützte die Stadel-Idee.Schredl wurde renoviertVerschiedenste Veranstaltungen, wie ein Adventmarkt, ein Herbstfest oder auch Hochzeiten können dort stattfinden – einen wöchentlichen Gasthaus-Betrieb gibt es aber nicht. Vor wenigen Wochen wurde damit begonnen, das Schredl – ein balkonartiger Vorbau – zu erneuern. Dieses wird am Freitag, 3. Juli, seiner Bestimmung übergeben.


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