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ST. PETER. Voi St. Peter – das Motto für viele Projekte und Veranstaltungen der Bevölkerung und für den Ort selbst. „Wir sind eine lebendige Gemeinde, wo die Aufwertung der Lebensqualität großgeschrieben wird“, betont Bürgermeister Engelbert Pichler im Tips-Gespräch.

15 Bewohner haben im Lebensthemenhaus ein Zuhause gefunden. Foto: Gemeinde St. Peter
15 Bewohner haben im Lebensthemenhaus ein Zuhause gefunden. Foto: Gemeinde St. Peter

Besonders freut es den Bürgermeister, dass alle Vereine so gut an einem Strang ziehen. „Das hat sich erst kürzlich wieder beim Jubiläumsfest der Sportunion bewiesen. Dank aller Vereine war es eine erfolgreiche Veranstaltung“, resümiert Engelbert Pichler. Aber nicht nur Feste werden unter Voi St. Peter, ein Ergebnis aus dem Agendaprozess, gefeiert.

Lebensthemenhaus-Bewohner fühlen sich pudelwohl

Der Bau des Lebensthemenhauses in St. Peter – von der EU gefördert – ist ein Projekt der Hansberglandgemeinden, das aus dem Agendaprozess entstand. Vor wenigen Wochen sind dort die ersten Bewohner eingezogen. Laut Bürgermeister Pichler, fühlen sich die Bewohner wohl in ihrem neuen Zuhause. Auch der dazugehörige Begegnungsgarten ist fast fertig – im Oktober wird dann offizielle Eröffnung für beides gefeiert.

Vereine packten mit an

Besonders Elisabeth Eckerstorfer, Initiatiorin des Lebensthemenhauses, hat ihr ganzes Herzblut in das Projekt gesteckt. „Ihr möchte ich besonders danken“, so der Bürgermeister. Auch die ortsansässigen Vereine haben mitangepackt um das Leben der Bewohner so schön wie möglich zu machen. Der Bauernbund spendete Holz, die Jägerschaft errichtete daraus ein gemütliches Gartenpavillon, in dem die Bewohner einen gemütlichen und überdachten Platz im Freien haben. Das eine Projekt fast fertig – das nächste schon wieder im vollen Gange: der Bau des neuen „Haus der Kultur“.

Neue Räumlichkeiten

Die Landesmusikschule, ein Raum für die Chorgemeinschaft sowie für die Marktmusikkapelle: all das wird im neuen „Haus der Kultur“ Platz finden. „Die Rohbauarbeiten werden noch heuer abgeschlossen. Ende 2020 sollte dann alles einzugsbereit sein“, berichtet Pichler.

Verkehrssicherheit wird gesteigert

Ein weiteres Projekt, das aus dem Agendaprozess hervorgegangen ist, ist die Steigerung der Verkehrssicherheit im Ortsbereich. Dafür wird der Zugang zur Bäckerei Sunzenauer sowie zur Fleischhauerei Enzenhofer barrierefrei gestaltet: Daraus resultierend wird der Gehsteig am Marktplatz durchgehend barrierefrei gestaltet. Bereits im September wird mit der Neugestaltung begonnen.


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