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ST. PETER. Mit einem für ihn enttäuschenden dritten Gesamtrang endete die Saison für Autocross-Routinier Albin Scheuchenpflug.

Enttäuschendes Gesamtergebnis für Albin Scheuchenpflug Foto: privat
Enttäuschendes Gesamtergebnis für Albin Scheuchenpflug Foto: privat

Schon im ersten Rennen der Autocross-Staatsmeisterschaft, das mit einem dritten Platz endete, zeigte sich womit Autocrosser Albin Scheuchenpflug aus St. Peter in dieser Saison zu rechnen hatte. Die Konkurrenz agierte gnadenlos. Dazu kamen Pech und auch rennentscheidende Fehlentscheidungen, wie etwa im dritten Rennen in der Südsteiermark, wo der Petringer Autocrosser nach dem Überschlag eines Konkurrenten disqualifiziert wurde. Nach Durchsicht des Videos zeigte sich, dass der Konkurrent selbst Verursacher des Überschlags war, „dennoch wurde die Disqualifikation nicht aufgehoben“, ärgert sich Albin Scheuchenpflug, der seit 2000 im Rennzirkus dabei ist. Der Titelgewinn rückte damit für ihn in weite Ferne.

Am Ende reichte es für den Motorsportler für den dritten Platz in der Gesamtwertung. Vom ÖMSV sei er „sehr entäuscht“: „Da wird offenbar mit zweirerlei Maß gemessen. Es geht nicht um den Staatsmeistertitel, sondern um die Fairness.“


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