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WEINBURG. Ein ehemaliger Bahnhof als Treffpunkt für Kunst und Kultur wird am kommenden Freitag in Weinburg unter dem Titel „Kunstbahnhof-Klangen“ eröffnet. Ausstellende Künstler sind Jürgen Grazzi, Carol Streefkerk, Walter Riebl, Robert Trimmel und Kurt Almer.

Verkehrslandesrat Karl Wilfing und NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl zu Besuch bei den Arbeiten im Bahnhof Klangen im Juni 2015. Im Bild: Bürgermeister Peter Kalteis, NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl, Künstler Jürgen Grazzi und Verkehrslanderat Karl Wiling. Foto: NÖVOG / Luger

Die Gemeinde Weinburg hat der NÖVOG 2014 das Bahnhofsareal Klangen abgekauft. Seitdem hat sich auf dem Areal mit insgesamt 3.091 Quadratmetern viel getan. So wurde das Bahnhofsgebäude umgebaut. Darüber hinaus wurden die Nebenflächen mit Parkflächen und Grünanlagen neu gestaltet. Bürgermeister Peter Kalteis über das Projekt: „Es war uns wichtig, dass die Gemeinde selbst die Verantwortung für den Bahnhof übernimmt. So hatten wir die Chance, das Gelände nach unseren Vorstellungen zu attraktiveren.“

Verein PRO KUNST

Das Gebäude hat der Verein PRO KUNST gemietet. Die Mitglieder bauten den Bahnhof zu einer Galerie um und auch ein Atelier wurde eingerichtet. Im Rahmen von Workshops und Kursen soll im Kunstbahnhof-Klangen in Zukunft ein buntes Programm angeboten werden, das sich vor allem an junge Menschen richtet. „Ob Musik, Schreiben oder Malen, die Kunst wird sich im Bahnhof Klangen in all ihren Formen wiederfinden“, freut sich der Orts-Chef.

Eröffnung:

Freitag, 1. April, 18.00 Uhr

Kunstbahnhof-Klangen, Weinburg


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