Weltcup der Sportschützen: Rabensteiner zeigt in Rio auf
RABENSTEIN/RIO DE JANEIRO. Ihren ersten Auftritt hatten die Männer des Österreichischen Schützenbundes beim Weltcup der International Shooting Sport Federation (ISSF) in Rio de Janeiro. Bester Österreicher mit dem Luftgewehr wurde der Rabensteiner Alexander Schmirl. Er gelangte auf Platz 18.

Der 26-jährige Schmirl schoss in der Luftgewehrqualifikation der Männer insgesamt 624,2 Ringe und erzielte mit dem 18. Rang eine Top-20-Platzierung des 82 Teilnehmer umfassenden Starterfeldes. Besonders in den mittleren und in der letzten der sechs Zehnerserien bewies Schmirl Stärke, verlor aber in den ersten beiden Serien wertvolle Punkte, die ihm an der Finalqualifikation der besten Acht hinderten.
623,4 Ringe brachten dem jungen Gernot Rumpler (S) den 24. Platz, Bernhard Pickl (NÖ) wurde 36. mit 622,5 Ringen und zwei starken 105er-Serien.
Auf dem weiteren Programm steht die Qualifikation für den Grunddurchgang des Kleinkalibergewehr-Liegendbewerbes, der sich Thomas Mathis, Stefan Raser und Alexander Schmirl stellen werden.
Der ISSF-World Cup gilt als Olympia-Testevent.


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