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ST. PÖLTEN. Eine 26,5 Meter hohe und 75 Jahre alte Fichte vom Berg Sabel (1.045 Meter Seehöhe) von Hans Pfeffer und der Gemeinde Annaberg als Spende wurde heute im Landesregierungsviertel in einer kleinen Feier illuminiert. Die Christbaumbeleuchtung erfolgt mittels der energiesparenden LED (Leuchtioden)-Technologie. Mit dieser werden pro Jahr 500 Euro bzw. 500 Kilogramm CO2 gespart.

Illuminierung des Christbaums vor dem NÖ Landhaus in St. Pölten: Gunnar Prokop, Elisabeth Pröll, Landeshauptmann Erwin Pröll, Bürgermeisterin Petra Zeh, Baumbesitzer Hans Pfeffer und Lilienfelds Bezirkshauptmann Franz Kemetmüller. (v.l.n.r.). Foto: NLK/Reinberger

 Der der Feier beiwohnende Landeshauptmann - Erwin Pröll - äußerte sich lobend und betonte, dass das heurige Jahr „ein äußerst erfolgreiches Jahr für Annaberg und die Ötscher-Region“ gewesen sei. Die Bevölkerung habe „mit sehr viel Herz“ an der Niederösterreichischen Landesausstellung gearbeitet und damit „ein unglaublich wichtiges und klares Signal“ gesetzt, nämlich, dass Niederösterreich nicht nur über eine landschaftliche Schönheit verfüge, sondern auch eine große Gastfreundschaft.

  Der Christbaum sei auch ein klares und deutliches Signal für die christliche Tradition, so Pröll. Der Baum stehe sinnbildlich für christliche Tradition und Brauchtum waren sich der Landeshauptmann und Annabergs Bürgermeisterin Petra Zeh einig. “Wir in Annaberg halten das Brauchtum hoch“, so Zeh. Gezeigt wurde das durch Lieder des Tannberger Viergesang, Perchten und das Schifferl setzen, ein Brauch der zurückgeht „auf eine Zeit, in der es den Menschen finanziell noch nicht so gut ging“, so die Bürgermeisterin. Musikalisch umrahmt wurde die Illuminierung des Christbaumes von der Musikkapelle Annaberg. Im Anschluss an den Festakt wurden die Gäste mit Schmankerln aus der Region verwöhnt.


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