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ST. PÖLTEN. Am 4. Juli startet die Plakatserie „Ich bin St. Pölten“. Die Porträtfotografien sollen den Kontakt und Austausch zwischen den Bürgern St. Pöltens fördern und die Identifikation mit der Stadt stärken.

Insgesamt gibt es dreißig Porträtfotografien. Fotos: Aleksandra Pawloff
  1 / 3   Insgesamt gibt es dreißig Porträtfotografien. Fotos: Aleksandra Pawloff

Als Ausgangspunkt diente Michael Matzners Projekt „Netzwerk des Vertrauens“. Dieses gewann 2014 den Social Innovations Award der Bank Austria. Matzner wandte sich für die Plakatserie an die Studenten der New Design University (NDU). Bei einem sogenannten Future Lab Projekt bekamen die Studenten den Auftrag, unter Leitung von Kommunikations-Designerin und Studioleiterin Ulrike Pötschke unterschiedliche Umsetzungsideen zu entwickeln. Eine Jury bestehend aus Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ), Roman Jost (Bank Austria) und Michael Matzner entschloss sich schließlich für das Projekt „Ich bin St. Pölten“ der Studenten Nicolle Rockstroh und Christin Künig.

Porträts im Stadtmuseum ausgestellt

Die Porträts stammen von der Fotografin Aleksandra Pawloff. Sie wählte dafür Menschen aus, die ihrer Meinung nach die Vielfalt St. Pöltens zur Geltung bringen. Insgesamt dreißig Bürger St. Pöltens unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen sind ab 4. Juli für zwei Wochen auf großformatigen Plakatwänden zu sehen. Von 8. Juli bis 31. Juli gibt es zusätzlich eine Ausstellung mit allen Bildern im Stadtmuseum. Die Eröffnung ist am 8. Juli, 17 Uhr.

Infos:

Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag, 10 – 17 Uhr

Stadtmuseum, Prandtauerstraße 2, 3100 St. Pölten


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