Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ST. PÖLTEN. Die St. Georgnerin Nina Messinger ist hauptberuflich Trainerin im Gesundheitsbereich. Ihr Dokumentarfilm „Hope for All“ klärt über die Folgen des überhöhten Fleischkonsums und über das Ungleichgewicht in der weltweiten Ernährung auf.

Regisseurin Nina Messinger ernährt sich seit sechs Jahren vegan.
  1 / 2   Regisseurin Nina Messinger ernährt sich seit sechs Jahren vegan.

2011 schrieb Messinger ein Buch mit dem Titel „Du sollst nicht töten! Plädoyer für eine gewaltfreie Ernährung“. „Ich habe mir gedacht, dass ich mit einem Film noch mehr Menschen erreichen kann. Daher recherchierte ich weiter“, erzählt die 35-Jährige, die für ihren Dokumentarfilm „Hope for All. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung“ eine eigene Filmproduktionsfirma namens FME Media gegründet hat.

Messinger ernährt sich seit ihrer Jugend vegetarisch und seit sechs Jahren vegan. „Das war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich fühle mich wohler und auch gegenüber den Tieren war es natürlich eine gute Wahl“, sagt sie. Um die Folgen der typisch westlichen Ernährungsweise aufzuzeigen, reiste Messinger durch Europa, Indien und die USA und interviewte zahlreiche führende Ernährungswissenschafter, Mediziner, Umweltexperten sowie Bauern und durch eine Ernährungsumstellung von schweren Erkrankungen genesene Patienten. Unter den Experten finden sich unter anderem die weltberühmte Primatenforscherin Jane Goodall oder die indische Quantenphysikerin und Umweltschützerin Vandana Shiva. Am Welttierschutztag, 4. Oktober, wird Hope for All im Cinema Paradiso gezeigt. Am 13. Oktober erscheint der Film als DVD und Blu-Ray im Handel.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden