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ST. PÖLTEN. Das Cafè Schubert und Porsche St. Pölten veranstalteten vergangene Woche beim Beislfest den ersten St. Pöltner Formel „Bobby“-Grand Prix. Insgesamt zwölf Teams gingen dabei an den Start.

  1 / 5   Café Schubert-Geschäftsführer Dietmar Kirchner-Schindele schickte die Piloten ins Rennen. Fotos: Thomas Lettner

Beim Grand Prix mussten die Piloten auf kleinen Bobbycars, meist roten Spielautos für Kleinkinder ab zwölf Monaten, so schnell wie möglich die Strecke vom Café Emmi in der Linzer Straße bis zum Café Schubert am Herrenplatz bewältigen. Jedes Team bestand aus zwei Fahrern, wobei am Riemerplatz der Fahrerwechsel erfolgte.

Unter lautstarken Zurufen des Publikums gingen die Piloten nach der Startfreigabe von Dietmar Kirchner-Schindele, dem Geschäftsführer des Café Schubert, ins Rennen. Die Fahrer mussten auf den Bobbycars knieend mit einem Bein anschieben. SKN-Stadionsprecher Franky Kramml moderierte die Veranstaltung und motivierte die Racer beim Zieleinlauf.

Die Schnellsten waren mit einer Zeit von 47,9 Sekunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 22,5 Kilometern in der Stunde das Team GTI mit Mathias Kolle und Christoph Marbach. Zweiter wurde das Team Zwölf mit Max und Bettina (48,5 Sekunden), Dritter die Scuderia Del Bobby (50,3 Sekunden). Nur Blech gab es hingegen für die Superheroes mit den Piloten Batman und Deadpool, die das Batmobil an diesem Tag mit dem Bobbycar eintauschten. Nächstes Jahr soll es wieder einen Formel Bobby-Grand Prix geben, der vielleicht sogar im Sommer ausgetragen wird.

Hier gibt es ein kleines Video zum Rennen.


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