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Leserartikel Werner Pelz, 15.01.2016 18:32

ST. PÖLTEN/NÖ. Die Zusammenlegung von Bundespräsidenten- und Gemeindedratswahl für St. Pölten wären grundsätzlich schon wünschenswert, aber ist rechtlich nicht möglich. Mit der Wahl des Bundespräsidenten dürfe eine andere Wahl oder Volksabstimmung nicht stattfinden, das habe er prüfen lassen und danach habe er den Wahltermin zum Gemeinderat St. Pölten ausgerichtet, der dann auf den 17. April fallen wird, erklärt St. Pöltens Bürgermeister und SPNÖ-Vorsitzender  Matthias Stadler bei einer Pressekonferenz in St. Pölten. Die Bundespräsidentenwahl werde dann am 24. April stattfinden, plaudert Stadler, ein Vertrauter des Bundeskanzlers und Insider, aus dem Nähkästchen, das werde noch diese oder nächste Woche bekanntgegeben.

Matthias Stadler kandidiert für das Amt des Bürgermeisters in St. Pölten. Foto: pelz
Matthias Stadler kandidiert für das Amt des Bürgermeisters in St. Pölten. Foto: pelz

In einer Aussendung lobt Stadler auch seinen Parteifreund Rudolf Hundstorfer, der heute seitens der SPÖ als Kandidat für das Bundespräsidentenamt offiziell ins Rennen geschickt wurde.

Hundstorfer sei „ein hervorragender Kandidat“ und habe „in seinen politischen Funktionen und in seiner Arbeit immer seine Dialogfähigkeit und seinen Einsatz für die Sache abseits von Polemik und Streit in den Vordergrund gestellt“. Die Sozialdemokratie stehe „geeint hinter ihrem Kandidaten“ und werde alles tun, dass es Hundstorfer ist, der in den nächsten 6 Jahren die Entwicklung Österreichs in einer wichtigen Position mitgestalten werde, so der Frontmann der niederösterreichischen Sozialdemokraten.

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Kontakt Redaktion Tips St. Pölten: Werner Pelz, Mobil: 0676 700 11 75 // Mail: w.pelz@tips.at oder we_pe@gmx.at // Post: W. Pelz, Postfach 39, 3101 St. Pölten


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