Hallenfußball-Nachwuchscup ist seit elf Monaten ausgebucht
STEYR. Nach zwei erfolgreichen Auflagen findet der Jako Hallenfußball-Nachwuchscup 2019 von 18. bis 20. Jänner zum dritten Mal statt. Die Organisatoren des USV St. Ulrich haben das Teilnehmerfeld aufgestockt.

56 Mannschaften zeigen in sieben Altersgruppen an drei Tagen ihr Können. Der Modus ist in allen Bewerben gleich. Zunächst wird in zwei Vierer-Gruppen gespielt, anschließend folgen die Platzierungsspiele. Somit ist für viel Spannung gesorgt. „Das Turnier ist seit Februar 2018 ausgebucht“, sagt Alexander Kubizek, der sich gemeinsam mit Gerald Fichtinger um die Turnierleitung kümmert. Das Team des USV St. Ulrich arbeitet schon seit Wochen äußerst engagiert.
Wie bei den Profis
„Wir wollen den Nachwuchsfußballern eine Bühne bieten, wie man sie normalerweise nur von den Turnieren bei den Profis kennt“, sagt Kubizek. Bereits zur Anmeldung gibt es für jedes Team einen Ball, jeder der rund 800 Spieler erhält zudem einen Sachpreis. Beim Turnier selbst werden die Kicker bestens betreut und finden ihren eigenen VIP-Klub vor. Dort gibt es neben einem Wuzzltisch und Getränken auch jede Menge frisches Obst. „Das wird vom Fußballverband und der Gebietskrankenkasse im Rahmen der Aktion „Kick ohne Tschick“ zur Verfügung gestellt“, so Turnierleiter Kubizek.
Wadeln werden massiert
Professionelle physiotherapeutische Betreuung erhalten die Kinder von Karin Tresohlavy und Harald Beidl (Move you), zusätzliche Preise kann man bei einer Torschusswand gewinnen. Beim Turnier selbst wird mit einem Futsal-Ball gespielt. „Damit wollen wir ein technikorientiertes Spiel forcieren“, erklärt Kubizek. Die Teilnehmer kommen zum größten Teil aus der Region Steyr, es sind aber auch Teams des Lask bzw. der Juniors OÖ vertreten. Mit dem SZ Marswiese 2000 ist erstmals auch eine Mannschaft aus Wien dabei.
Soziale Werte
Die Veranstalter legen großen Wert darauf, den Jungkickern soziale Werte zu vermitteln. Deshalb wird pro erzieltem Tor ein Euro an den Verein Marathon gespendet. Dieser kümmert sich um Kinder mit Muskelerkrankungen.


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