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ST. VALENTIN. Wer Lust auf frische Paprika oder Paradeiser aus dem eigenen Anbau hat, muss sich noch etwas gedulden. Jedoch kann man in den kalten Vorfrühlingstagen bereits mit der Vorzucht von Gemüsepflanzen im Glashaus oder auf der Fensterbank beginnen. Tipps und Trick dazu gibt es beim Seminar in St. Valentin am 1. März.

Natur im Garten; Foto: Alexander Haiden
  1 / 3   Natur im Garten; Foto: Alexander Haiden

Vor allem, wenn man seine eigenen Lieblingssorten kultivieren möchte, die kaum oder gar nicht als Pflanzware im Fachhandel erhältlich sind, ist es sinnvoll seine eigene Zucht zu haben. Nicht jeder hat einen Pflanzentauschmarkt in der Nähe, um sich mit Sortenraritäten einzudecken. So macht es durchaus Sinn ein Samenpackerl seiner Lieblingssorten zu bestellen und diese selbst aufzupäppeln.

„Entwicklungsvorsprung“

„Südländer“ aus dem tropischen Südamerika wie Paprika, Melanzani und Paradeiser sind klassische Kandidaten die einen Entwicklungsvorsprung im Glashaus oder im Frühbeet brauchen, um genug Früchte bilden zu können. Natürlich können auch Salat, Frühkraut oder Kohlrabi vorgezogen werden. So wird die Ernte um einige Wochen vorverlegt. Mit Kürbissen, Zucchini, Gurken und Zuckermais muss man sich mit dem Anbau hingegen noch bis April Zeit lassen. „Natur im Garten“ hat beim Seminar „Das kleine 1x1 der Gemüsepflanzenvorzucht“ einige Tipps zum Vorziehen von Gemüse für interessierte Teilnehmer parat.

Am: Freitag, 1. März

Um: 19 bis etwa 21 Uhr

In: St. Valentin - genauer Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung: VHS St. Valentin 07435/505-2370 oder online unter http://vhs.sanktvalentin.at

Anmeldeschluss: Montag, 25. Februar

Referent: Bernhard Haidler, „Natur im Garten“


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