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„Limbo“ feierte auf Olympiastrecke in Südkorea ihren vierten Weltcupsieg

Hans Promberger, 03.03.2016 13:41

ST. WOLFGANG. Skicrosserin Andrea Limbacher braucht für die Errichtung ihres sportlichen Denkmals glücklicherweise keinen Bescheid ihres Bauamtes. Dafür sorgt die St. Wolfgangerin mit ihren rasanten Läufen schon selbst - wie zuletzt in Südkorea.

Andrea Limbacher zeigte beim Weltcuprennen in Südkorea spektakuläre Einlagen und viel Durchsetzungskraft. Foto: GEPA

Die 26jährige raste auf der Olympiastrecke von 2018 in einem Herzschlagfinale zu ihrem vierten Weltcup-Sieg. „Und es war wieder ein Finish nach meinem Geschmack“, so Limbacher auf ihrer facebook-Seite zum hauchdünnen Sieg. Trotz eines spektakulären Trainingssturzes war es für Limbacher schon in der Qualifikation ganz gut gelaufen. Dort hatte sie die viertschnellste Zeit geschafft. Mit dem Sieg verbesserte sie sich in der Weltcup-Gesamtwertung auf den vierten Rang ehe es ins schweizerische Arosa ging. Dort findet an diesem Wochenende das Saisonfinale statt.


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