Mobilität in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas auch während Corona wichtig
STADL-PAURA. Die Corona-Pandemie hat auch schwerwiegende Auswirkungen auf die Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika – ein gesundheitliche und ökonomische Katastrophe. Dort ist Mobilität ein wertvolles Gut.

Ärzte, Krankenschwestern und Priester sind mehr den je gefordert. Für ihren Dienst ist es wichtig, dass sie mobil sind und auch in entlegene Gebiete zu gelangen. Deshalb appelliert die Miva, die Missionsverkehrsarbeitsgemeinschaft, in dieser Zeit der Corona-Pandemie nicht auf die Menschen dort zu vergessen.
„Täglich erreichen uns neue, teils dramatische Nachrichten aus aller Welt. Die Schwächsten trifft das Virus mit voller Wucht. Fahrzeuge mit medizinischer Ausstattung sind jetzt unabdingbar, um Erkrankte zu versorgen“, sagt Christine Parzer, Geschäftsführerin der Miva mit Sitz in Stadl-Paura.
Anders als bei uns ist Mobilität in Ländern des globalen Südens ein wertvolles Gut. Die einzelnen Dörfer sind oft mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt, die Straßenverhältnisse sind eine Herausforderung. Deshalb bittet das Hilfswerk die Menschen zu spenden. Denn nur durch Spenden können die Fahrzeugprojekte der Miva finanziert werden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden