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STEINAKIRCHEN. Die sieben Bürgermeister der Kleinregion Kleines Erlauftal treffen sich seit mehreren Jahren regelmäßig zum Austausch. Bei den Treffen werden Projekte und Maßnahmen in der Region abgestimmt und die überregionale Zusammenarbeit gestärkt. Bei der ersten Kleinregionssitzung 2019 begrüßte Randeggs Bürgermeisterin Claudia Fuchsluger (ÖVP) als Kleinregionssprecherin am Gemeindeamt in Steinakirchen erstmals Harald Gnadenberger (SPÖ) als neuen Bürgermeister der Marktgemeinde Gresten in der Bürgermeisterrunde.

Die Bürgermeister aus dem Kleinen Erlauftal (v.l.) mit Regionalberaterin Miriam Gerhardter, Franz Sonnleitner (ÖVP), Claudia Fuchsluger (ÖVP), Friedrich Salzer (ÖVP), Harald Gnadenberger (SPÖ), Franz Faschingleitner (ÖVP), Wolfgang Pöhacker (ÖVP) und Leopold Latschbacher (ÖVP).Foto: Regional.GmbH/Gerhardter

Nach einem kurzen Rückblick wurde sogleich mit der Jahresplanung 2019 gestartet. Ein Fixpunkt bei den Kleinregionalen Veranstaltungen ist der „Tag der Pedalritter“. Dieser Radfahrtag findet jährlich am Pfingstmontag statt und animiert die Bevölkerung dazu die Kleinregion Kleines Erlauftal per Fahrrad zu erkunden. Die Region ist nicht nur ideal zum Radfahren, sondern auch zum Wandern und Freizeit genießen. Deswegen wird im Frühling 2019 eine Kleinregionale Wander- und Freizeitkarte produziert, um das kleinregionale Angebot vermehrt vor den Vorhang zu holen.

Regionale Identität ist für 2019  ein großes Thema

Derzeit wird in Kooperation mit der IT-HTL Ybbs ein Logo für die Kleinregion erarbeitet und sinnvolle Marketingtools für die Angebote in der Kleinregion ausgelotet. Aber auch Kooperationen der Gemeindeverwaltung sind vorhanden. So gibt es jährliche Austauschrunden der Bauhöfe, eigene Amtsleitertreffen, sowie gemeinsam genutzte Geräte der Bauhöfe, Synergien bei der Bitumenausgießung und interkommunale Zusammenarbeit bei der Caritas-Hauskrankenpflege. Die Regionalberaterin Miriam Gerhardter von der NÖ.Regional.GmbH serviciert die Kleinregion und berät sie bei jeglichen kleinregionalen Aufgabenstellungen. Gemeinsam werden regionalen, passgenauen Lösungen gesucht.

„Kleinregionen“ sind Plattformen, die rasche Abstimmung und Informationsaustausch zwischen Gemeinden und Land ermöglichen und mit ihren Projekten einen wichtigen Beitrag in der Regionalentwicklung leisten.


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