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PFARRKIRCHEN. Am Mittwochnachmittag, den 31. Juli, musste im Freibad Pfarrkirchen bei Bad Hall ein siebenjähriger Junge aus dem Bezirk Steyr-Land reanimiert werden.

 (Foto: oberoesterreichische nachrichten/volker weihbold)
(Foto: oberoesterreichische nachrichten/volker weihbold)

Der Bub erhielt Hilfe von zwei zufällig anwesenden Intensivpflegern, die nicht im Dienst waren, sowie von zwei Sanitätern des Roten Kreuzes Bad Hall. Die Polizei wies den Notarzthubschrauber Martin 3 im Bereich des Volleyballplatzes ein. Die 37-jährige Mutter war mit ihren drei Kindern und Bekannten im Schwimmbad. Ihr siebenjähriger Sohn, der bereits zwei Schwimmkurse absolviert hatte, schwamm ohne Schwimmhilfe, um das Schwimmen zu üben. Er tauchte während des Schwimmens gerne. Plötzlich tauchte Maximilian jedoch nicht mehr auf und schwamm nicht mehr mit der gewohnten Geschwindigkeit. Sofort zog die Mutter ihn aus dem Wasser, wobei sein Körper zu diesem Zeitpunkt schlaff war. Zwei in der Nähe befindliche Intensivpfleger eilten der Mutter zur Hilfe und begannen mit der Reanimation des Jungen. Der eingetroffene Notarzt intubierte den Jungen und stabilisierte ihn so weit, dass er mit dem Notarzthubschrauber Martin 3 in den MedCampus 4 nach Linz geflogen werden konnte. Die Krisenintervention des Roten Kreuzes stand ebenso im Einsatz.


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