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Technik und Kunst – geht das zusammen?

Schülerinnen der 5AKM der HLW Steyr übergeben eines der Kunstwerke an den SKF-Personalchef (v. li. n. re.): Katharina Ulbrich (HAK Steyr), Hannah Hoffmann, Marlene Ortmayr, Karl Reiter, Werner Freilinger

Dieser Frage gingen die Schüler/-innen der 5AKM der HLW STEYR als Vorbereitung auf das 4. Redtenbacher Symposium nach. Und ja – Technik und Kunst sind miteinander vereinbar. Die angehenden Maturant/-innen zeigten innovative Ansätze in der Darstellung von trockenen mathematischen Daten in Symbiose mit Farben und wurden für diesen kreativen Akt belohnt. Fünf Bilder von Schüler/-innen, die für das Symposium angefertigt wurden, fanden tatsächlich Käufer aus den Reihen der Redtenbacher-Gesellschaft – ein Erfolg, der so weder für die Organisatoren noch für die Schüler/-innen vorhersehbar gewesen war. Einer der prominenten Käufer war SKF-Personalchef Dipl. Ing. Werner Freilinger.

Ein Achtungserfolg der HLW-Schüler/-innen, die damit nicht nur in Sachen Kunst und Kultur punkten konnten, sondern auch den Brückenschlag zur Technik spielerisch meisterten. Für die Mitarbeit der Schüler/-innen am Symposium stellte die Redtenbacher-Gesellschaft nicht weniger als 1000 Euro zur Verfügung.


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