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STEYR. Eine Weile weg vom Grübeln und weg vom Alltag sein: Mit ihrer Ausstellung „Bilder. Zeichen. Spuren – K.O.vid21“ wollen fünf Steyrer Künstler genau das erleichtern.

 (Foto: Rameis)
(Foto: Rameis)

Dass Kunstgenuss ein probates Mittel ist, um Spannungen und Verstimmungen abzubauen, ist weitgehend bekannt. Ästhetische Erlebnisse sind erhebend. Studien bestätigen sogar, dass sich Menschen mit einem Interesse für Kunst rundum wohlerfühlen und das hat gerade in Zeiten von Krisen und Lockdowns ein großes Gewicht.

Ab 27. April bis 10. September zeigen genau aus diesem Beweggrund fünf Künstler aus Steyr und Umgebung im Steyrer Rathaus unterschiedlichste Arbeiten: Vertreten ist Hannes Angerbauer mit seriellen Konzeptarbeiten, Erich Fröschl präsentiert eine Auswahl seiner Radierungen, der Garstner Edgar Holzknecht zeigt Farbgrafiken, Alfred Rameis stellt mehrere seiner Acryl- und Mischtechnikbilder aus und Kurt Schiffel Zeichnungen. Der Titel der Ausstellung möchte andeuten, dass Kunst auch in Zeiten einer Pandemie – wo Kultur und Kunst weitgehend auf dem Abstellgleis stehen – durchaus präsent sein kann.

Diese Gemeinschaftsausstellung ist im ersten und zweiten Stock in den Gängen und Vorräumen des Steyrer Magistrates während der Amtszeiten zu besichtigen: Montag, Dienstag und Donnerstag: 8–17 Uhr sowie Mittwoch und Freitag: 8–13 Uhr


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