„Wie ich getötet wurde“

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Die Darstellerinnen (von links) Marlene Biegel, Anna Staudecker und Maja Danzer; nicht im Bild: Enna Danzer (Foto: Josef Moser)
Angelika Mitterhauser Angelika Mitterhauser, Tips Redaktion, 12.05.2021 14:00 Uhr

STEYR. Frei nach Marlen Haushofer bringen Steyrer Schülerinnen von 19. bis 21. Mai das Stück „Wie ich getötet wurde - Das Stella-Tagebuch“ im Akku-Kulturzentrum auf die Bühne.

Von ihrer Mutter abgeschoben, war Stellas Exil bis vor kurzem die Klosterschule, jetzt ist es die Familie ihrer Freundin Anna. Stella soll die Handelsschule machen, besser gesagt: einen Handelskurs, zehn Monate lang. Dass das gottesfürchtige Mädchen den Aufenthalt in der Stadt nicht überleben wird, zeichnet sich ab. Richard, Annas Ehemann und erfolgreicher Scheidungsanwalt, verführt Stella. Er benutzt sie. Sie verliebt sich in ihn – obwohl sie weiß, dass das nicht sein darf. Das Kind, das Stella bald schon im Leib trägt, muss sie auf Richards Anweisung hin abtreiben lassen. Anna schaut zu und weg, hofft, dass der Fremdkörper Stella bald wieder aus dem Leben ihrer Familie verschwindet. Dann der Lastwagen...

Aus Sicht des Opfers

Das Akku-Erzähltheater entstand anlässlich des Marlen-Haushofer-Gedenkjahrs 2020. Regisseur und Akku-Obmann Kurt Daucher hat das Stück mit vier Schülerinnen der HLW Steyr entwickelt. Anders als in der Haushofer-Erzählung „Wir töten Stella“ wird die Geschichte aus der Sicht des Opfers erzählt.

Spieltage: von Mittwoch bis Freitag, 19., 20. und 21. Mai, jeweils um 20 Uhr Eintritt: 15/12 Euro, Tickets unter Tel. 0664/73115620

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