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STEYR. Künstler mit und ohne Beeinträchtigung stellen im Steyrer Rathaus aus, die Eröffnung ist am Donnerstag, 23. Februar, um 14 Uhr.

Eine Delegation der Kunstwerkstatt Gmunden besuchte die Rathausgalerie und wurde von Kulturreferentin Katrin Auer (li. außen) empfangen. (Foto: Mader)

Seit der ersten Ausstellung im Lockdown von April 2021 entwickelt sich das prozessorientierte Kunstprojekt „K.O.vid21art“ im Rathaus Steyr kontinuierlich weiter. Verantwortlich dafür ist Johannes Angerbauer-Goldhoff. „Nach der Ausstellung 'Bridging the Gap‘ muss die Inklusion als logische Konsequenz folgen“, erklärt Angerbauer die bereits siebente Gruppenausstellung. Sie wird ab 24. Februar bis Mitte Mai zu besichtigen sein.

An der Ausstellung „Inklusion“ sind zwölf Künstler der Lebenshilfe, Promente OÖ und „Schön für besondere Menschen“ sowie zwölf weitere Künstler beteiligt. „Ich freue mich auf diese spannende Präsentation verbindender Kunst in der Rathausgalerie. Kunst kennt keine Grenzen“, sagt Kulturstadträtin Katrin Auer. Sie begrüßt die Gäste bei der Eröffnung am 23. Februar, außerdem spricht Alfred Rauch vom integrativen Projekt Sicht:Wechsel.

Mit der neuen Schau sind es bisher 91 Künstler, die ihre Werke in der Rathausgalerie zeigen. Diese erstreckt sich über zwei Gänge und ist zu den Amtsstunden bei freiem Eintritt zugänglich.

Nähere Infos: www.stadtmuseum-steyr-at oder www.kovid21.art


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