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STEYR. Kinobetreiber Stefan Brandmayer hofft, dass viele Ortschefs zum Doku-Abend mit dem Regisseur kommen, um über den spannenden Nutzen menschlicher Exkremente zu erfahren.

Dokumentarfilmer Rubén Abruña unterwegs in Paris, im Hintergrund der Arc de Triomphe de l’Étoile (Foto: Thurnfilm)

„Ich selbst durfte den Film vorab sehen und bin begeistert“, sagt Citykino-Chef Brandmayer, der in seinem Haus immer wieder Streifen rund um klimafreundliche Lösungen für Mensch und Natur über die Leinwand schickt. „Holy Shit' zeigt, wie unsere täglichen Ausscheidungen als wertvolle Ressource genutzt werden können, um dem Klimawandel entgegenzuwirken und Düngemittelknappheit zu mindern.“

Regisseur in Steyr

Für die Filmpremiere holt das Citykino den Regisseur Rubén Abruña aus Puerto Rico am Mittwoch, 28. Februar, um 19.30 Uhr persönlich nach Steyr. Er nimmt die Zuschauer in „Holy Shit“ mit auf eine Reise durch 16 Städte auf vier Kontinenten und öffnet höchst unterhaltsam die Augen dafür, wie etwas Alltägliches praktikabel in eine revolutionäre Ressource umgewandelt werden kann.

Die Bürgermeister der Bezirke Steyr und Steyr-Land haben an diesem Abend freien Eintritt. An-/Abmeldung erbeten: office@kino-steyr.at

Sondervorstellungen buchbar

Im Citykino Steyr läuft der Film nach dem 28. Februar weiter. Ab einer Gruppe von 20 Besuchern besteht die Möglichkeit einer Sondervorstellung, buchbar unter office@kino-steyr.at. Der Film sei beispielsweise auch für Schulklassen geeignet (ab der siebten Schulstufe).


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