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SIERNING. Was man mit eisernem Willen und dem richtigen Motivationsgrund erreichen kann, bewies Radsportler Gabriel Povacz beim Race Around Austria 2014. Zugunsten von Childrenplanet spricht er am Donnerstag, 26. März, 19.30 Uhr in der Neuen Mittelschule Sierning über den gewaltigen Kraftakt.

Radfahrer Gabriel Povacz spricht in Sierning über sein Erlebnis Race Around Austria.***Foto: Martin Roitner
Unter dem Titel „In einem Jahr zum RAA – vom Couchpotato zum Leistungssportler“ erzählt Povacz multimedial von seiner harten Vorbereitungszeit, einem tollen Team und den vielen Emotionen im Verlauf des extremsten Radrennens in Europa. Treibende Kraft, die Zielvorgabe von 2200 Streckenkilometern und 30.000 Höhenmetern zu bewältigen, war für den Physiotherapeuten die Unterstützung seines Herzensprojektes Childrenplanet, bei dem er als ehrenamtliches Vorstandsmitglied tätig ist. Der in Sierning ansässige Verein verwirklicht humanitäre Projekte in Kambodscha. Dank einem kreativen Spendenkonzept konnten dafür bis zum Ende des Rennens über 26.000 Euro lukriert werden. Povacz gelang die Österreich-Umrundung als Elftplatzierter in 127 Stunden und 28 Minuten. Die sportliche Herausforderung dahinter spiegelt sich in der 50-prozentigen Ausfallquote wider. Unglaubliche Witterungsverhältnisse während des Rennens und gnadenlose Nachttemperaturen mit teilweisem Eisregen trieben die Sportler an ihre Grenzen. Eintritt: freiwillige Spenden!  

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