Kein Jammern in der Selbsthilfegruppe
STEYR. „Die Idee zu einer Selbsthilfegruppe habe ich von einem ambulanten Schlaganfall-Patienten. Er hat mir gesagt, er sucht einen „Anker“ für die Zeit nach der Therapie“, erzählt Michaela Prokop, warum sie vor zehn Jahren die Schlaganfall-Selbsthilfegruppe (SASH) ins Leben gerufen hat.

Mittlerweile hat die Ergotherapeutin über 90 Veranstaltungen mit ebenso vielen Vortragenden organisiert. Die Betroffenen kommen nicht, um zu jammern, sondern um sich gegenseitig zu unterstützen, zu vernetzen und sich über therapeutische oder medizinische Fortschritte zu informieren.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden