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STEYR. Die Corona-Pandemie sorgte für erschwerte Bedingungen bei der OÖ. Landesausstellung in Steyr.

Der Innberger Stadel war einer von drei Standorten. (Foto: Pia Odorizzi)
Der Innberger Stadel war einer von drei Standorten. (Foto: Pia Odorizzi)

Nach 197 Ausstellungstagen endete Landesausstellung am 7. November. Die Pandemie erforderte im täglichen Ausstellungsbetrieb ein hohes Maß an Flexibilität. Durch mehrmals wechselnde Maßnahmen, Zutrittsbeschränkungen und Obergrenzen bei den Führungen waren die Ausstellungen unterschiedlich stark frequentiert, wobei die Monate September und Oktober mit 60.000 Besuchen die stärkste Auslastung brachten.

Verantwortliche zufrieden

Dass unter den herausfordernden Rahmenbedingungen insgesamt 157.677 Besuche im Museum Arbeitswelt, im Innerberger Stadel und im Schloss Lamberg verzeichnet wurden, werten die Organisatoren als Erfolg. Man freut sich, dass das Vermittlungsangebot gut angenommen wurde. 2.568 geführte Rundgänge durch die Ausstellungen und 707 pädagogische Vermittlungsprogramme für Schulen runden das Ergebnis positiv ab.

Es geht weiter

Im Sinne eines sparsamen Umgangs mit den Ressourcen und sozialer Verantwortung geht die OÖ. Landesausstellung auch in Steyr wieder den Weg der Nachhaltigkeit. Am Standort Innerberger Stadel wird voraussichtlich ab April 2022 das neu gestaltete Stadtmuseum öffnen und die Ausstellung im Museum Arbeitswelt geht nach einer kurzen Pause seit dem 23. November unter den Titel „Made in Steyr“ in adaptierter Form weiter.


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