Berufsbildende Schulen Weyer für zwei Jahrzehnte Klimabündnis-Engagement geehrt
WEYER. Die Berufsbildenden Schulen (BBS) Weyer wurden für ihr 20-jähriges Engagement als Klimabündnis-Schule geehrt. Dieses Jubiläum markiert zwei Jahrzehnte vielfältiger Projekte im Bereich des Klimaschutzes.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind nicht nur eine entfernte Möglichkeit – sie geschehen hier und jetzt. Schulen tragen in dieser Herausforderung eine große Verantwortung: Sie müssen das Bewusstsein ihrer Schüler für die Problematik schärfen und ihnen Lösungswege aufzeigen. Die BBS Weyer hat diese Verantwortung bereits vor 20 Jahren erkannt.
Bereits 2004 initiierte die engagierte Biologieprofessorin Eva Kupfer die Mitgliedschaft beim Klimabündnis-Netzwerk. Unter dem Motto „Veränderung gestalten – Mutig in die neuen Zeiten“ zeigt das Klimabündnis Wege zu einer lebenswerten Zukunft auf und unterstützt dabei, Mut und Motivation zu tanken.
Zwei Jahrzehnte Klimabündnis
Mit ihrer Mitgliedschaft im Klimabündnis verpflichteten sich die BBS Weyer, kontinuierlich Aktionen und Projekte zum Klimaschutz zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. So wurde Klimaschutz ein zentraler Bestandteil der Schulkultur. Ein herausragendes Beispiel ist das Projekt „Klimaoffensive der drei Weyrer Schulen“ (VS, MS und BBS Weyer), bei dem rund 700 Schüler und 70 Lehrer einen Monat lang verschiedene Aktionen zum Klimaschutz durchführten. Dieses Projekt wurde mit dem OÖ Umweltpreis ausgezeichnet.
Für ihr Engagement und die Umsetzung vielfältiger Ideen in den letzten 20 Jahren wurden die BBS Weyer nun geehrt. Klimalandesrat Stefan Kaineder (Grüne) überreichte zusammen mit Norbert Rainer und Katharina Seebacher vom Klimabündnis-Vorstand feierlich die Urkunde an Direktorin Eva Aigner.


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